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Müde – Wege aufzuwachen!

 

Müde Motte – Wer kennt das nicht: am liebsten würde man im Morgenkaffee baden und man muss sich zurückhalten, dass man nicht im Lift und in der U-Bahn im stehen einschläft oder gar sein Haupt bevor man das Auto startet gegen das Lenkrad legt und einfach sich der erholsamsten Beschäftigung der Welt „schlafen“ hingibt. Im Frühjahr treffen mich dieses morgendlichen Kämpfe öfters – während mein Körper noch im Winter lebt, ist mein Geist um 5h wach und möchte endlich etwas tun, während in meinem Kopf die elendige Platte hängen geblieben ist und nur mehr „to do, to do, to do… listen.. to-do, to-do, to-do..“ spielt. Nachdem ich dann auf allen Vieren das Bett verlasse und die Kaffeemaschine bediene (eine Errungenschaft des 21. Jahrhunderts: „nur mehr 2 mal drücken“- on & tasse – und nur mehr eine Entscheidung: „groß oder klein“ -Danke!) kommt dann kurz die Frage auf, ob das Bett nicht doch noch besucht werden sollte… danach schleppe ich mich mal zum Computer & nachdem das erste todo aufpopt möchte ich eigentlich nur mehr zwischen Tasse & Tastatur den Kopf hinlegen und mir einreden dass diese Liste sich von selber erledigt…Ein Morgen in meinem Leben und ich glaube ich bin da nicht die einzige, der es so geht.. von Montag bis Freitag, wobei man meistens dann schon am Donnerstag am Abend einen Wochenend-Energieschub hat, der sich damit rächt dass es den Freitag Morgen auch noch gibt…. Oh- heute ist Freitag! Ja, ich fühle mich elendig…. aber ich bin schon in der Phase „vor dem Computer“  und habe den Drang meinen Kopf hinzulegen durch mein Uni-Buch über Internet Marketing verhindert (die alte Platte mit „u have to study, u have to study, stustustustudy…“ ist in der „erträglich liste“ ziemlich weit unten und die Gefahr dass sie dann Laute von sich gibt, zu groß.. es anzuschauen sieht am Morgen wie eine „Bedrohung“ aus, mit den 689 Seiten – ja diese Zahl kenne ich immer) 🙂

Tja aus der Not, habe ich mir jetzt doch einige Methoden herausgesucht wie man doch aufwachen könnte – persönliche & recherchierte… Ich habe nämlich die nächsten 6 Monate nur die Wahl „aufstehen“, also müssen Lösungen her, wie man dieses Elend am Morgen lösen kann:

 

Hier mal meine persönlichen Top 6:

1. Schlafphasenwecker: Ich bilde mir vielleicht ein, dass er funktioniert – aber wenn er mich mit den Vogelgezwitscher weckt, dann bin ich 1. Guter Laune & 2. soweit wach, dass ich aufstehen kann.

2. 1L Wasser. Damit tue ich mir schwer, auch wenn es für mein Detox-Programm Pflicht ist – aber es hilft

3. Kalt Duschen/Wechselduschen: Wenn es ganz schnell gehen soll, aber das geht nur ganz selten- einfach brutal

4. Espresso doppio: Nur in Kombination mit Wasser zu empfehlen

5. Morgengymnastik im Bett: Das funktioniert nur in 1/10 Fällen- irgendwie scheint das Radfahren dazu zu führen, dass ich mir noch mehr denke „aufstehen?bitte wofür aufstehen? was soll ich?“

6. Jemanden bitten einen anzurufen– das geht nur, wenn ich vor dem einschlafen an das auch gedacht habe, sonst höre ich es einfach nicht.

Was ich im Internet so gegen die Morgenmüdigkeit gefunden habe, werde ich mal die nächste Woche testen- schauen wir mal, ob das funktioniert:

1. Ohrenenergie einschalten: Ohren massieren & den Ohrenrand einige Minuten nach außen kneten (klingt zu angenehm um aufzustehen)

2. Vitaminreiche Kost: Also wer, zum Unterschied zu mir, in der Früh was essen kann – klingt ganz vernünftig

3. Ausdauertraining: Also statt unter die Dusche in die Laufschuhe

4. Wach-Klopfen: Grundsätzlich funktioniert sowas ja, aber ich befürchte ich entspanne mich dann mehr *gg*

Habt ihr noch Tips? Irgend ein Wundermittel um besser aus den Federn zu kommen? Bin für jeden Tip dankbar..

 

 

 

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Viktoria

"The History of the world is not the theatre of happiness. Periods of happiness are blank pages in it, for they are periods of harmony--periods when the antithesis is in abeyance." Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Ich bin 37 , wohne im Speckgürtel von Wien und betreibe diesen Blog seit 2009. Seitdem hat sich viel geändert. Heute schreibe ich um die Themen die mir am meisten am Herzen liegen, über die Geschichten die ich bisher erlebt habe, die Erfahrungen die ich sammeln durfte , die Menschen denen ich begegnet bin, gebe Tipps rund um meine Lieblingsthemen und mehr. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht mich immer weiter zu entwickeln, neues auszuprobieren und jede Angst zu überwinden die mich daran hindert ein erfülltes Leben zu führen. Ich bin hier um so viel mitzunehmen wie es geht und jeden Tag in diesem Paradies mit allen meinen Sinnen und Möglichkeiten zu erleben.

  1. Victoria L. says:

    Es klingt pervers, aber ich hatte vor geraumer Zeit mal einen Fernseher mit Weck-Funktion und irgendwie wollte ich die Nachrichten dann meistens auch sehen und nicht nur hören 😉 Das hat mir tatsächlich ein bisschen geholfen!

    1. Anonymous says:

      Klingt nach einer wirksamen Methode, auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass ich bei dem Gerede wieder einschlafe…*gg* Mir hilft der Tv meistens eher beim einschlafen…:)

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