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Meine 25 day – work-day morning routine challenge

“You see, in life, lots of people know what to do, but few people actually do what they know. Knowing is not enough! You must take action.” — Tony Robbins

 

Es gibt wirklich wenig Menschen dessen Leben ich verfolge. Ich bin kein sonderlicher Groupie – ich schaue mir das bei Menschen ab wo ich merke dass es ihnen am meisten etwas bringt und schaue ob es bei mir auch so funktioniert. Das mache ich ständig. Ich glaube nicht dass ich das Lebensrad neu erfinden muss, ich glaube daran dass ich das finden muss was mein Leben am meisten bereichert. Das ist oft eine  große Challenge für mich. Denn nicht alles was vielen etwas bringt ist einfach umzusetzen. Ich muss oft viele Dinge überwinden um neue Dinge auszuprobieren – so wie jeder. Ein paar Menschen gibt es auf dieser Welt schon die ich schwersten bewundere. Einer davon ist Tony Robbins. Was dieser Mann von sich gibt ist einzigartig, was er tut ist unvorstellbar und welche Energie er aussetzt und bei Menschen freisetzt ist als wäre er aus einer anderen Welt. Ist er aber nicht – er ist ein Mensch wie du und ich. Nur, dass er herausgefunden hat wie er lebt, was er tut und wie er es tut, wie er der Welt etwas zurück geben kann und vieles mehr. Dafür hat er meine größte Hochachtung und ich muss an dieser Stelle euch allen raten euch seine Doku „I am not your Guru“ auf Netflix anzusehen. Er ist großartig und ich hoffe inständig irgendwann in meinem Leben diesen Menschen begegnen zu dürfen. Der richtige Zeitpunkt wird irgendwann kommen, das bin ich mir sicher.

Hier ein älteres Video für die, die ihn noch nicht kennen:

Wie auch immer. Durch ihn und durch das Lesen von sehr vielen Lebensweisen anderer Menschen habe ich eine Gemeinsamkeit herausgefunden: Die meisten Menschen die so viel aus ihrem Leben machen haben eine sehr eigene morgendliche Routine. Zumindest dann wenn sie arbeiten. Das hat mich schon immer fasziniert. Ich habe es oft ausprobiert und bin gescheitert. Ich tue mir mit Routinen oft schwer. Das stört meinem Kreativen Ich massiv. Da wehrt es sich mit Händen und Füßen „Du kannst doch nicht immer da sgleiche machen?!! Wie boring!?!?!“ Dabei weiß mein Bewusstsein sehr wohl dass Routinen stark entlasten können – vor allem wenn man viel zu tun hat. Wenn man sich icht mehr überwinden muss wenn man n derFrüh laufen geht, weil man es immer tut – dann tut man sich in anderen Dingen die man nichtunbedingt machen möchte leichter. Wer schon mal sich mit dem Thema Disziplin beschäftigt hat, weiss das. Und so erleichtert es das Leben einer morgendlichen Routine nachzugehen, bzw. bestimmte Bereiche in seinem Leben in Routinen einzubinden.

Ich möchte es ausprobieren. 25 Werktage lang. Die nächsten 25 Werktage. Erschweren wird es wohl die Zeit in LA aber ich bin gewillt auch den Jetlag zu überwinden. Time to rock it!

Meine neue Routine

Ich habe nicht vor in ein eisklates Wasser wie Tony Robbins zu springen, aber es ist Zeit ein bisschen den Morgen zu verändern und üproduktiver zu werden. Körper & Geist für den Arbeitsalltag vorzubereiten

  1. Arriba Arriba! Aufstehen und ein Glas Wasser mit Ztrone oder Apfelessig trinken – bissi detox
  2. Move! Sport runde Yoga / Stretchig/ Tabata – was auch immer ich am Vorabend gepkant habe und zur körperlichen Fitness gerade passt
  3. Wake up! Duschen – Heiß und danach so kalt wie möglich
  4. Over Look! Tagesübersicht gestalten
  5. 15 Minutes Meditation
  6. Lets go!

25 Werktage. Das könnt ihr ab heute auf Snapchat (viktoria.egger) verfolgen. Wird beides nicht leicht für mich weil ich auch nicht wirklich die Routine bei Snapchat habe – aber hey, why not?

And in the end…

Man braucht ja immer ein Goodie am ende der Reise. Zumindest ist es bei mir so. Ich muss mich belohnen. Am 23. August habe ich es dann geschafft. Yeay! Und wenn es dann soweit ist, dann werde ich mir ein neues Objektiv leisten. Seit Tagen will ich mir es kaufen aber jetzt muss es mal warten. Zufällig habe ich ja dann auch Geburstag – dann kann ich mir ja ein Geschenk machen, nicht?

Und bis dahin ist dann schon alles so normal, dass es auch so weitergeht 🙂

So lets do this!

Get active and change!

CategoriesAllgemein
Viktoria

"The History of the world is not the theatre of happiness. Periods of happiness are blank pages in it, for they are periods of harmony--periods when the antithesis is in abeyance." Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Ich bin 37 , wohne im Speckgürtel von Wien und betreibe diesen Blog seit 2009. Seitdem hat sich viel geändert. Heute schreibe ich um die Themen die mir am meisten am Herzen liegen, über die Geschichten die ich bisher erlebt habe, die Erfahrungen die ich sammeln durfte , die Menschen denen ich begegnet bin, gebe Tipps rund um meine Lieblingsthemen und mehr. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht mich immer weiter zu entwickeln, neues auszuprobieren und jede Angst zu überwinden die mich daran hindert ein erfülltes Leben zu führen. Ich bin hier um so viel mitzunehmen wie es geht und jeden Tag in diesem Paradies mit allen meinen Sinnen und Möglichkeiten zu erleben.

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