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Sport gehört zu meinem Leben wie Wasser. Ich betreibe regelmäßig Sport, dabei gehe ich gerne laufen, wandern, aber mache auch gerne High-Intensity Sport wie z.B. Supercycle oder seit neuestem auch Crossfit. Mir persönlich ist beim Sport am wichtigsten, dass ich meine Leistung steigere, mich wohler in meinem Körper fühle und das Gefühl habe, vorwärts zu kommen. Dabei verliere ich aber oft die Übersicht oder vertausche mal auch ob ich 5 oder 7 Kilometer gelaufen bin, vergesse, ob ich Crossfit gestern oder vorgestern war, usw. In meinem Alltag bin ich oft mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, dass ich schnell den Überblick verliere. Vor allem da ich so viele unterschiedliche Dinge mache. Vor einigen Monaten schon durfte ich die Suunto Spartan Trainer Wrist HR ausprobieren und testen, ob so eine Uhr auch etwas für mich ist. Mein Fazit ist, dass ein Sport Tracker einfach notwendig ist, wenn man wirklich Sport und Bewegung in seinen Alltag eingliedern möchte und wissen möchte, was man an dem Tag schon alles geleistet hat. Schließlich hat man dann einfach den Überblick und kann dann auch gleich einschätzen, ob man genügend Sport gemacht hat. Aber es hat auch andere Vorteile für mich gehabt, die ich heute teilen möchte.

5 Gründe, die für einen Sport Tracker sprechen

 

 

 

  1. Aktivitätstracking
    Viele Uhren, auch die Suunto Spartan Trainer, haben ein Aktivitätstracking. Z.B. einfach mal die gewünschte Anzahl an Schritten angeben und informiert werden, wenn man sie erreicht hat – fand ich echt praktisch, vor allem an den Tagen, an denen ich bemerkt habe, dass ich mich zu wenig bewegt habe, habe ich einfach eine längere Gassi-Runde mit Puppi gemacht.
  2. Sport – was immer man möchte
    Je nach Tracker sind unterschiedliche Sportarten automatisch integriert, die man tracken kann. Bei meinem Modell konnte man von Laufen, Wandern, Schwimmen über Skifahren alles tracken. Extrem spannend vor allem für jene, die auch viele unterschiedliche Sportarten betreiben und vor allem gerne in der Natur Sport machen. Außerdem misst die Uhr die Höhenlage mittels GPS .
  3. Uhr statt Armband
    Ich hatte davor ein Fitness-Armband ohne Uhr, da ich dachte, dass ich keine brauche. Eine Uhr am Handgelenk zu tragen ist im Alltag und auch im Urlaub ganz praktisch, wie mir mal wieder aufgefallen ist.  So muss man nicht immer das Smartphone griffbereit haben.
  4. Herzfrequenzmessung ohne Brustgurt
    Durch die Herzfrequenzmessung braucht man auch keinen Gurt – ein wirklich großer Pluspunkt. Ich finde die Gurte immer besonders unangenehm wenn man genau darunter schwitzt. Laut einigen Artikeln, die ich dazu gelesen habe, ist beim Laufen das Problem, dass durch die Bewegung die Messung nicht sehr genau ist. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das als Amateurin nicht so dramatisch finde. Es geht mir nur um einen Richtwert und der wird auch so angeben. Ich hatte beim Test immer das Gefühl, dass die angegebene Frequenz stimmt.
  5. Design & Modelle
    Die Farben unserer Testgeräte hätten wir uns nicht ausgesucht. Für den Alltag sind so grelle Farben einfach nicht wirklich einsetzbar in unseren Berufen. Aber es gibt die Modelle auch in anderen Farben und auch mit Metall-Ringen. Das sieht etwas eleganter aus. Für den Sportgebrauch oder, wenn man im Sportbereich arbeitet, ist diese aber definitiv ausreichend. Natürlich gibt es auch viele andere Fabrikate, die einem gefallen können. Mir persönlich gefällt die Suunto Spartan Trainer Wrist in Sand am besten, wenn es um die Suunto Modelle geht.

 

 

 Mein Fazit:

Wer ernsthaft Sport betreiben möchte und den Überblick nicht verlieren mag, sollte sich unbedingt eine Tracking Uhr besorgen. Das hilft dabei einfach, dran zu bleiben und sich auch immer wieder aus dem Sessel zu motivieren. So bleibt man gesund und vor allem fit.

 

 

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