„Wie wäre es mit Spinning?“ „Ne, das ist wirklich nichts für mich. Im kleinen Raum, viele Leute, super anstrengend – Ne ne – echt nicht“ Das war ich vor ein paar Monaten. Ich war überzeugt, dass ich das nicht mag. Wirklich. Man könnte auch sagen, dass ich viele Vorurteile hatte. Bis ich dann die Einladung zum Supercycle Vienna bekommen habe. Als Bloggerin versuche ich ja alles auszuprobieren – wirklich alles, was euch vielleicht irgendwie interessieren könnte und lasse mich da auch gerne überraschen. Nachdem ich Ninas und Isis Blogpost gesehen hatte, wollte ich dem einfach auch eine Chance geben. Die sind viel sportlicher als ich, dachte ich, aber man muss ja auch seine Grenzen überwinden, damit man weiß wie fit oder nicht fit man ist, oder? Vor allem mit meiner Idee, 2017 mehr Sport zu machen, sollte ich zuerst mal herausfinden, wie fit mein Körper nun wirklich ist. Also habe ich mich darauf eingelassen und bin mit Mirela von Coral & Mauve & Jasmin von Viennalicious zum Supercycle gegangen. Wir alle drei nicht gerade die Sportskanonen. (Ich hoffe ich darf das jetzt so schreiben und ihr seid mir nicht böse *g*)

Supercycle was ist das?

Im Supercycle Vienna macht man Dance-Cycling. Der Trend für musikbegeisterte Sportfreunde der in New York, LA & Co schon länger gemacht wird. Dabei wird in Club-Atmopshäre  – also dunkler Raum, Disko Kugel und schwarz-glitzernder Boden – zu verschiedenen Beats geradelt was das Zeug hält. Nach einer Aufwärm-Phase kommt ein 45 Minuten intensives Cardio Training  in dem man nicht nur radelt, sondern auch den  gesamten Körper trainiert. Das ganze zu verschiedenen Beats. Je nach Instructor fallen sie anders aus. Ich war ja bis jetzt nur zwei mal, aber mein persönliches Highlight ist Mariana: Südamerikanische Beats sind halt voll meins – da denke ich nicht mal nach, ob ich mich bewege oder nicht. Wie halt in meinen Twens in diversen Diskos *haha*. Wer es lieber 80ies hat, geht zu David oder sucht sich jemanden anderen, der die Stunde zu den passenden Beats anbietet.

Wie anstrengend ist es?

Ich bin eigentlich immer ein sehr sportlicher Mensch gewesen, aber ich habe die letzten Jahre ziemlich nachgelassen. Dance-Cycling ist super anstrengend, aber man entscheidet selbst wie anstrengend man es sich gestaltet. Vor allem kann man das Rad ja verschieden einstellen und das bleibt einem selbst überlassen. Deswegen finde ich es auch für Menschen wie mich gut – die jetzt nicht unbedingt supersportlich sind, aber eine Grundkondition haben. Durch die motivierenden Beats seine Grenzen zu überwinden. Nur Achtung, dass du dich nicht überanstrengst – vor allem nicht beim ersten Mal.

Viel Spaß beim Trainieren!

 

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