Hochzeitsbudget 10 Tipps

Hochzeitsbudget? Ja das braucht man!
Eines der ersten Dinge die einem auffallen, wenn man beginnt seine Hochzeit zu planen: Es kostet etwas. Meistens nicht nur „etwas“, sondern recht viel. Wenn man die eigene Hochzeit zum Ersten mal organisiert (was ja meistens der Fall ist) , beginnt man oft bei den inspirierenden Themen à la „Ich will weiße Hussen mit goldigen Schleifen, goldfarbene Untersetzer, Leinen-Servietten, usw.“ Wenn man dann in seinem Kopf die Traumhochzeit zusammengestellt hat, beginnt man nachzusehen was es denn so kosten wird. Beginnt man bei der Location und dem Catering ist meistens dann schon die Enttäuschung groß „So viel?“ und die Vorstellung der Traumhochzeit schwindet schnell. Die Frage „Wie soll sich das finanziell ausgehen?“ wird immer wichtiger. So ist es zumindest mir ergangen. Irgendwie neigt man bei der Hochzeit dazu das Pferd von hinten aufzuzäumen und ist am Ende enttäuscht, wenn sich bestimmte Dinge finanziell nicht mehr ausgehen.

10 Tipps

  1. Bevor du beginnst, solltest du erstmal abklären wer was bezahlen wird und wie viel du in etwa zusammenbekommst. Zahlt ihr die Hochzeit alleine? Helfen euch eure Verwandte? Wie viel kann jeder zum Hochzeitsbudget dazugeben?
  2.  Teile das Budget auf : 45% für Location, Essen & Trinken, 10% Fotograf, 10% Eheringe, 5% Blumen, 5 – 10 % das Kleid, 5% Anzug, 5% Musik und der Rest für Einladungen, Kirche, Standesamt, Hochzeitstorte, Transport, usw.
  3. Starte deine Anfragen dort wo es am teuersten ist. So weißt du ob du bei deiner Wunsch—Location günstiger ist als geplant und du vielleicht mehr Geld für etwas Anderes hast.
  4. Schreibe in deine Angebotsanfragen hinein bis wann du ein Angebot brauchst – sonst braucht das zu lange und du bekommst nicht mehr das was du möchtest.
  5. Vergiss nicht: bei Service & Co auch ein Trinkgeld einzuplanen
  6. Trage alle Kosten in ein Excel Sheet ein und behalte damit das Budget im Auge.
  7. Frage zuerst die regionalen Anbieter an – so kommen keine Transport- oder Lieferkosten dazu. Und dann probiere andere aus – z.B. bei Hussen.
  8. Du musst Kosten sparen? Dann lade weniger Leute ein oder ändere die Location. Das sind die schnellsten und effektivsten Arten das Hochzeitsbudget zu schonen.
  9. Was solltest du nicht streichen? Das ist unterschiedlich aber es gibt Dinge die man bei einer Hochzeit als Gast bemerkt, die nicht fehlen dürfen wie: Das Service beim Essen ( nicht schlimmeres als zu wenig Personal), gute Beleuchtung, Musik , DJ, Fotograf (Du kannst auch statt Danke-Karten einfach die ausgedruckten Fotos versenden), Menükarten für die Tische.
  10.  Ärgere dich nicht, wenn sich Dinge nicht ausgehen. Das zahlt sich nicht aus. Die Pinterest-Hochzeiten sind meistens Style-Shoots und keine echten Hochzeiten. Lasse dich nicht entmutigen und konzertiere dich auf das wichtigste: Den Menschen den Du liebst.

 

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Happy Planning!

Fotos ©Linse2

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