Weg zur Traumfigur Tipps & Tricks

Es ist schon wieder fast drei Wochen her als ich mein „Enough is Enough“ Post geschrieben habe und meinen Weg zur persönlichen Traumfigur gestartet habe (zum zweiten mal in diesem  Jahr am Weg zur Traumfigur – ja,ja ich weiß – das letzte Mal war es zum Scheitern verurteilt – viel zu viel Druck dahinter, diesmal gehe ich es gelassen an) . Wie die Zeit vergeht. Seitdem war ich dann doch recht fleißig. Die erste Woche war ich zuerst einmal überfordert. Der Vorsatz war ja gut, aber wenn man 17 Termine in einer Woche eintaktet, dann hat man Zeit zu genau gar nichts. Wirklich. So sehr ich meine Selbständigkeit liebe, so ist es manchmal dann doch sehr anstrengend und man kann nicht einfach so etwas auslassen. Mit dabei auch noch mein Körper, der seit Wochen streikt – na,ja ces’t la vie!

Jedenfalls habe ich dann eine Woche danach – alle die mir auf Instagram folgen haben es mitbekommen – mit meinen Veränderungen in Sachen Sport gestartet. Wobei von Sport jetzt nicht unbedingt die Rede sein kann. Ich gehe es richtig langsam an, damit ich mir die Laune nicht verderbe. Also kein Muskelkater, kein Keuchen, keine unangenehmen Überanstrengungen bis diese 2 bis 3 Monate um sind, bis es Gewohnheit wird jeden Tag etwas zu tun. Zumindest ist das der Plan. Ich merke schon wie mich der Ehrgeiz packt, aber das muss eben jetzt einmal warten.

Trainingsplan 1

Mein Trainingsplan ist sehr gemütlich. Aber ich denke alles, was ich mehr mache als vorher ist schon toll:

  1. 20 Minuten Schnell gehen auf dem Laufband
  2. 80 Situps
  3. Ein 15 Minuten Zirkeltraning im Fitinn Raum (den finde ich großartig)
  4. Dehnen, dehnen & dehnen

 

Das versuche ich nun 5 mal die Woche jeden Morgen zu machen. Ich merke auch, wie es immer besser wird und die Situps schon bald mehr werden dürfen. Nächste Woche wird das Laufband auch erweitert – wie ist mir noch nicht ganz klar.

Als Ausgleich werde ich nun die kommende Woche einmal ins Yoga gehen. Eigentlich will ich ja seit Jahren mehr Yoga machen, aber bisher war es ein Prioritätenproblem: Was nicht Prio 1 hat, macht man einfach nicht. Das soll sich eben ändern – ich werden sehen, wie das klappt. Auf jeden Fall tut es gut, einmal etwas anderes zu machen und den Kopf frei zu bekommen.

In Sachen Ernährung hat sich auch einiges getan. Nachdem sich meine Gastritis und sonstigen Magenprobleme zurückgemeldet haben (oh ja, aber diesmal haben sie ein Ende) musste ich nun wirklich durchgreifen und alles auslassen, was irgendwie den Magen reizt. Ich bin gerade bei Gemüse und Vollkornreis gelandet. Na,ja nicht gerade das spannendste, aber was tut man nicht, damit man keine Magenschmerzen hat. Dazu nehme ich Umeboshi-Paste – die Aprikosen kann man definitiv als Superfood bezeichnen – wobei das Wort marketingtechnisch schon so ausgelaugt ist, dass man es vielleicht doch lieber auslässt. Was sie können und wobei sie helfen, erkläre ich nächste Woche.

Schauen wir mal, wie es weitergeht 🙂 Es macht mir jedenfalls viel Spaß.

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