Mitten im April bei 26 Grad in der Sonne sitzen, frische Orangen essen und es sich gut gehen lassen – nur zwei Stunden Flugzeit entfernt liegt ein kleines Paradies: Mallorca

Mallorca ist die Insel in der ich neben Teneriffa auch eine Menge Zeit in meinem Leben verbracht habe, da hier ein Teil meiner Familie ausgewandert ist und als ich noch Kind war wir hier ein Haus gehabt haben – in Cala Viñas. Ich habe das Glück auch hie und da auf dieser wundervollen Insel zu sein und genieße die Zeit hier immer sehr. Ein absoluter Vorteil Mallorcas ist in meinen Augen die Nähe zu Wien und die doch schon sommerlichen Temperaturen während man bei uns sich noch mit der Kälte und dem Schnee herumschlägt. Eigentlich der perfekte Ort um Energie zu tanken – so zwischendurch mal dem Alltag entfliehen und – in meinem Fall – die Arbeit in ein sonniges Plätzchen zu verlagern. Das sollte ich öfter machen, das werde ich öfter machen.
Diesmal war es ein familiärer Anlass, nächstes mal werde ich wohl mal einer der balearischen Inseln für ein „Weekend Off“ nutzen, denke ich. Nachdem ich doch recht viel an meinem Computer sitze, sollte ich das so und so öfter machen – etwas digital detox würde mir gut tun.

Gewohnt haben wir im wunderschönen Hotel Castillo Son Vida.

Castillo Son Vida

Ein Hotel das ich nicht unbedingt für meinen Urlaub (noch nicht , who knows – vielleicht mal später wenn ich Golfurlaub mache) auswählen würde, aber eindeutig jegliche Annehmlichkeit hat die man sich bei einem Entspannungsurlaub wünscht. Ein tolles Spa, wunderschöne Zimmer und herrliche Golfplätze in denen man hier abschlagen kann.

Bis auf mein Zimmer habe ich nichts wirklich getestet, aber es sah einfach gut aus und ich nehme mir mal heraus das auch beurteilen zu können – auch wenn ich in beiden Kategorien noch kein Profi bin- Betonung auf „noch“ 🙂

Das Schönste fand ich der Blick über Palma – die ganze Bucht kann man von hier beim Frühstückstisch erblicken, während man sich dem wirklich großzügigem Frühstück hingeben kann der keinen Wunsch offen lässt – nicht einmal die Sojamilch hat gefehlt, etwas was ich in Spanien nicht erwartet hätte.

Weibi_Palma_Mallorca - 19

Danach ging es erstmal zum Pool. Wir sind doch am ersten Tag um 5:55 nach Palma geflogen und da war ich einfach komplett fertig.

Pool Castillo Son Vida
Maxi Kleid (Inside) Shuhe ( Aldo)

Habe das Zimmer dann schnell verlassen. Am Weg dorthin ist mir dann auch gleich die Oster-Deko aufgefallen – fesch oder?

Castillo Son Vida

Am Abend ging es dann zur Terrasse und anschließend zum Fest feiern.

Weibi_Palma_Mallorca - 18

Das Essen war gut, obwohl ich in Sachen Essen für euch noch immer den Tipp meiner letzten Reise  nach Mallorca nur geben kann Oh Emilio! Emilio! 🙂

Palma Party

Nach ein paar Gläschen ging es dann ins Bett – oder hoppla da war ja noch etwas. Das Hotel hatte auch eine nette Bar die man gut besuchen kann 😉

Am zweiten Tag haben wir blau gemacht. Am dritten und letzten Tag sind wir in neuer Frische nachdem wir unser Gepäck abgegeben haben nach Palma gegangen. Diese Stadt ist einfach wundervoll und eindeutig was für Shopperholics.

Und da waren sie schon: die Converse und ein paar Sandalen mussten meine werden.

Converse

Ein paar Geschenke vom Osterhasen kamen dann auch mit, bevor es noch kur an den Strand Illetas ging – ein wirklich netter Strand – den Sand zwischen den Zehen hatte ich schon vermisst.

Dann ging sich auch nur noch ein kurzes Getränk in Palma aus. In einem eigentlich schönem Lokal mit dem schlechtesten Service aller Zeiten – kein spanisches Lokal. Wahnsinnig unsympathisch, aber der Aperol war gut und der Blick über die Marina ist einfach schön. Es war so schlecht dass wir den Namen vergessen haben *gg* Aber hier ein paar Bilder:

Und dann waren schon die drei Tage in Palma vorbei – ich komme wieder. Ganz bestimmt!

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1 comment

  1. Oh, ich war genau zur selben Zeit. 😀 Wir waren aber in Can Pastilla, waren dort aber eh kaum, weil wir so viel rumgefahren sind. Es ist echt wunderschön! Ich wollte anfangs gar nicht hin, weil ich dachte „Mallorca – Was tu ich denn da? Ballermann? Neee, danke!“. Und dann war ich wirklich froh dort gewesen zu sein. 🙂

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