Alexandra hat zur Blogparade „Bloggeschiche“ eingeladen – dem muss ich natürlich nachgehen und erzählen wie ich Mode, Design & Internetfreak endlich das richtige Tool fand um meine Leidenschaften vereint auszuleben.

Ich bin ein visueller Mensch, ich liebe Mode & Design und ich habe eine abartige Leidenschaft für das Internet entwickelt als es noch ein 56k Modem gab. Damals habe ich HTML gelernt, in MSN Groups diskutiert, mein eigenes PHP Forum betreut und mich darüber maßlos geärgert dass ich eine Webseite so mühsam gestalten muss. Aber ich hab es trotzdem gemacht und mich über diverse Themen ausgetauscht. Wenn ich nicht am PC gesessen bin, hat man mich zwischen Zeitschriften gefunden: Aussuchen- Ausschneiden-Aufkleben: Scrapbooks waren für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens um Ideen zu sammeln. Darin führte ich auch gleich mein Tagebuch, das ich bis heute in abgespeckter Form führe – ich möchte meinen Nachkommen mal meine gesamte Geschichte überreichen können. Und wenn noch Zeit war habe die analoge (what else?) Spiegelreflexkamera meines Großvaters in der Hand gehabt und fotografiert.
Irgendwann fand ich meine Webseite einfach zu blöd und habe alles gelöscht. Mein Scrapbook hingegen weitete sich aus: Mein ganzes Zimmer, jedes Möbelstück musste daran glauben und mit Zeitungsausschnitten, Text & Co dekoriert werden.
Während des Studiums habe ich es wieder mit so einem Online Journal dann probiert. Daran scheiterte ich weil ich bemerken musste dass es einfach niemanden interessiert hat, es auch da viel zu kompliziert war und ich als „Selbstdarstellerin“ nicht genannt, sondern eher „beschimpft“ wurde – heute sieht man das  nicht mehr so eng bzw. ist schon mehr erlaubt zu sagen oder zu schreiben was man denkt, mag oder kann – Gott sei Dank!

Etwas später habe ich dann neben dem Studium einen Job in einer Marketingagentur angenommen und dort den ersten WordPress-Blog betreut – nachdem ich 3 Minuten mit WordPress zu tun hatte, habe ich mich gleich verliebt.

„Wenn das so einfach ist, dann kann man sich ja auf das wesentliche konzentrieren: Inhalte!“

Ich war Feuer & Flamme. Ein paar Wochen später hatte ich schon meinen eigenen Blog aufgesetzt und mich dem Thema Models verschrieben, das war 2009. Damit ist mein analoges Scrapbook fast gestorben – ich habe eines, aber das befülle ich nur mit ganz besonderen Dingen. Tagebuch ist nur mehr für persönliche Dinge da – aber der Blog, der ist meine kreative Wiese und wann immer ich auch Zeit habe, wird gebastelt, zusammengestellt und getextet. 2011 wurde dann der Blog unbenannt auf www.weibi.at und damit schreibe ich über alles was mein Herz begehrt – Mode, Design, Events, Rezepte, Gedanken, Blog-Tipps & Co

Aus diesen Leidenschaften ist dann aber auch letztendlich mein Beruf (Online Marketing) geworden, den ich jeden Tag aufs Neue liebe. Neben Strategie, Konzeption, E-Mail, Workshops , Trainings & Co, blogge ich auch für andere Unternehmen und auch über andere Themen wie auf meinem beruflichen Blog viktoriaegger.com über Online Marketing oder dem Blog aus meinem Zweitstudium über Video Marketing: Videoheads.

Bloggen rulez! 😉

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  1. Pingback: GECKOweb – #blogparade – Die Geschichte meines Blogs

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