„Wie stehst du zu Nachhaltigkeit?“ Eine Frage die ich ja oft gestellt bekomme. Grund dafür ist, dass ich mich sehr gerne mit diesen Themen beschäftige. Und dabei immer wieder auf neue Dinge stoße, die mich interessieren und wo ich stundenlang im Netz nach Antworten suche. Wer beschäftigt sich schon mit der jährlichen Anzahl an Büchern die man lesen muss, damit man sich eigentlich aus umweltgründen einen Kindle kaufen kann? Ja, ich. Ich habe ihn mir zwar trotzdem gekauft, aber nur deswegen, weil ich keine Studie gefunden die mein Übergepäck einberechnet hat wenn ich mit meiner Bücherflut reise. Außerdem schaffe ich die 23- 30 Bücher die man angeblich im Jahr braucht locker. (Wobei die Studien zu vergleichen die man da findet ist schon ein Wahnsinn und mein Kindle so und so seit 6 Jahren alles überlebt) Schluß mit ausschweifen. Es ist mir einfach wichtig und ich versuche bewusst zu leben.

Als Coca-Cola mich gefragt hat ob ich ein paar Wochen vor der Hochzeitsreise zur EXPO nach Mailand fahren mag, habe ich nicht lange gezögert. Abgesehen davon, dass ich noch nie zuvor in einer Expo gewesen war, hat mich das Thema „Feeding the Planet, Energy for life“ sehr interessiert. Dort angekommen, habe ich einen wundervollen Tag verbracht und habe etwas länger gebraucht um diese vielen Eindrücke zu verarbeiten. Es war einfach atemberaubend und wer schon jemals in einer EXPO war: einfach unglaublich was man so alles auf die Beine stellen kann.

Coca Cola Expo Milano
Unter dem Motto wurden viele wunderschöne Pavillons und tolle Projekte präsentiert. Ich durfte auch das eine oder andere Nachhaltigkeits-Projekt von Coca-Cola bewundern. Vieles davon kannte ich davor nicht, umso begeisterter war ich wie viel das Unternehmen in nachhaltige Lösungen und Ideen investiert. Es wird auf der einen Seite bemüht man sich nachhaltig die Umwelt zu schonen und auf der anderen Seite den Menschen mehr Möglichkeiten gegeben – I like!
Wir kennen alle die Geschichten bei denen tolle Projekte in dritte Welt Ländern zur Wassergewinnung oder Reinigung gemacht wurden und dabei vergessen wurde, dass die Menschen selbst es sind die wissen müssen wie es geht. Know-How muss weitergegeben werden und wenn man hilft auch ganzheitlich geholfen – so sehe ich das zumindest und Coca Cola scheint das ähnlich zu sehen.

Neben der ersten 100% recyclebaren Cola Flasche der Welt – die mich komplett fasziniert hat – 100% aus Pflanzen- ja das geht! Durfte ich mir das Ekocenter ansehen. Ein Projekt von Coca-Cola welches darauf abzielt vor allem Frauen zu helfen sich selbst zu helfen. Eine wirklich tolle Idee.Coca Cola Plant Bottle
Das Ekocenter sieht zwar aus wie ein ganz normaler Kiosk und wird als solches verwendet, aber kann noch viel mehr. Die Kioske sind nicht nur als Shops für kleine Gemeinden gedacht, sondern auch als kleine soziale Zentren für die lokale Community – ein Treffpunkt. Die Form und Ausstattung wird dabei jeweils an die lokalen Bedürfnisse angepasst so dass schon sehr unterschiedliche Ekocenter entstanden sind. Ich habe das Standardmodell gesehen, welche mir sehr gut gefallen hat. (Kurzfristig habe ich mich gefragt ob man da nicht gleich einziehen könnte?)Coca Cola Ekocenter EXPO Milano
Trotz der manchmal notwendigen Anpassungen ist das Ekocenter an sich komplett autark: Hier gibt es Solarzellen die Strom erzeugen, eine Wasseraufbereitungsanlage mit Carbon Filtern, Wlan, TV und mehr. Alles was ein Zentrum zum Socializen so braucht. Dabei werden auch lokale Business-Ideen unterstützt – schließlich ist es dort meistens keine Slebstverständlichkeit Strom, Wlan und Wasser zu haben

Coca Cola Ekocenter EXPO Milano

Coca Cola Ekocenter EXPO MilanoEine richtige gute Idee, wie ich finde! Es gibt schon mehr als 200 Ekocenter auf der Welt und es werden immer mehr. Coca Cola unterstützt damit vor allem Frauen die sich damit eine Existenz aufbauen können. Ein Projekt das ich einfach toll finde. Wer mehr Infos dazu haben möchte, kann das auf der Coca-Cola Webseite nachlesen. Wirklich beeindruckendes Projekt!

Danke Coca-Cola für den tollen Tag!

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