Immer wieder lese ich Artikel über Menschen die sich dazu entschlossen haben minimalistisch zu Leben, dem Konsumwahn den Rücken zu kehren und vielen Dingen einfach ¡adiós! zu sagen. Wenn man auf  Kelly Suttons Seite Cutofless geht, so bekommt man einen Eindruck was das bedeutet – vor allem bei seiner Liste. Er hat sich auf 2 Koffer und 2 Boxen reduziert – WOW!

So weit würde ich es nicht treiben wollen, aber ich glaube ich bin bereit mein Leben so richtig zu entrümpeln 🙂 Schauen wir mal wie weit ich komme – wobei eines ist klar ich bleibe sicher bei über 100 Sachen und ich glaube in Sachen Mode & Möbel werde ich nicht erreichen was Jessica von Minimal Student so gemacht hat.

Bei „Imgriff“ habe ich den Artikel „Mit 100 oder weniger Dingen leben“ gefunden- der zumindest mal einige Ideen hat wo man damit beginnen kann 🙂

 

1. Erstell ein Inventar aller Dinge. Nur wenn ich weiss, was ich besitze, kann ich entscheiden, was ich loswerden will. Tönt logisch und ist sicher auch spannend, wenn man nichts wegwerfen will: Sich vor Augen führen, was man so alles besitzt. Puh! Das wird eine lange Aufgabe – hoffentlich weiß ich dann auch gleich was weg kommt!
2. Behalte nur Gegenstände mit Mehrzweck-Nutzen. Tucker führt hier die Knoblauchpresse als Beispiel an: Sie hat nur einen Zweck, also sollte man sie durch ein Mehrzweckgerät ersetzen. Hm.. ein tipp für die Zukunft 🙂
3. Sei nicht zu spartanisch. Bloss 100 Dinge zu besitzen heisse nicht, sich alle Lebensfreude zu versagen. Okay!
4. Beachte die 12-Monats-Regel. Werde alles los, was Du in den vergangenen zwölf Monaten nicht benutzt hast. Nur 12?
5. Wieder-Aufräumen nach drei Monaten. Nachdem diesem Prozess kämmst Du alle drei Monate Deine Habseligkeiten wieder nach den oben genannten Regeln durch. Na dann sollte das ja easy sein!
6. Überprüfe Deine Geschäftsaktivitäten. Wer als Selbständiger oder als Freelancer unterwegs ist, sollte sein Geschäft nach Unnötigem durchsuchen – etwa Faxgeräte oder Drucker durch geeigenete Services ersetzen. So gut wie erledigt! :-)))

Soweit ich das sehe wird schon bei der Inventar-Erstellung eine Menge raus müssen, weil ich es nicht mal mehr der Mühe wert finde es aufzulisten *gg* Aber wir werden sehen – ich werde hier berichten das Projekt „¡adiós!“ so vor sich geht.

 

 

3 comments

  1. hui, das klingt superanstrengend! wenn ich an den umzug vor ein paar monaten denke – das zeug hätte ich echt nicht alles auflisten wollen, auch wenn die hälfte davon so und so im müll gelandet ist. aber so anstrengend es klingt, es hat sicherlich auch was befreiendes. gutes gelingen bei deinem vorhaben!

  2. Pingback: 13 Wochen Challenge - Weibi.at

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