Als Mödlingerin habe ich meine gesamte Teenagerzeit in Mödling verbracht und auf , bzw. rund um den Anninger. Ich habe als Schülerin des Bio- Chemischen Zweiges den Wald gepflegt (und dabei geflucht), bei Baum-Erkennungs-Spiele mitgeraten (oder abgeschrieben) , die Föhren studiert (oder sie einfach als bequeme Lehne verwendet während andere darüber nachdachten), mit (Halbwüchsigen) geschmust (die Erinnerungen versuche ich noch immer zu vergessen), verängstigte Nachwanderungen mitgemacht (und dabei versucht die Coole zu sein – ist mir irre gut gelungen *lach* ), usw. Der Berg , andere würden dazu eher Hügel sagen, gehört einfach zu meinem Leben und ich habe ihn richtig gerne – vor allem weil er einfach vor der Türe war , bzw. auch noch ist und Platz für alles mögliche bietet – wandern, mountainbiken, klettern, etc.

Letztes Wochenende sind wir nach vielen Jahren wieder den Anninger hinaufgegangen und ich kann nur sagen: Das ist für jeden ein Ausflug Wert. Am Ende der Wanderung gabs dann ein herrliches Mittagessen beim Anningerhaus – btw. der Topfenstrudel war ein Wahnsinn! Leider habe ich vergessen ihn zu fotografieren – aber der Schafskäse war auch toll 🙂

Anninger Bäume

Anninger Bäume

Anninger Kleine breite Föhre

Anninger Gaaden

Anningerhaus

Anningerhaus KArte

Puppi

Anningerhaus

Anningerhaus Schafskäse

 

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